Den Körper ganzheitlich kennen und verstehen.
Regulationsmedizin ergänzt die allgemeinmedizinische Betrachtung, indem sie den Blick auf die körpereigenen Steuerungs- und Anpassungsprozesse richtet. Ziel ist es, funktionelle Störungen frühzeitig zu erkennen und Zusammenhänge besser zu verstehen.
- Erkennen funktioneller Störungen und Regulationsprobleme
- Ganzheitlicher Blick auf Beschwerden und deren Ursachen
- Ergänzung zur klassischen schulmedizinischen Diagnostik
Medizin mit Blick für das Ganze.
Häufige Fragen
Alles wichtige zur Regulationsmedizin und ihrer Wirkung
Was ist Regulationsmedizin?
Regulationsmedizin befasst sich mit den körpereigenen Steuerungs- und Regelmechanismen, die für Gesundheit und Ausgleich verantwortlich sind. Im Fokus steht das Zusammenspiel verschiedener Organsysteme sowie des vegetativen Nervensystems. Ziel ist es, funktionelle Störungen frühzeitig zu erkennen und die natürliche Fähigkeit des Körpers zur Selbstregulation zu unterstützen.
Zur Diagnostik verwenden wir folgende Systeme
Zur erweiterten medizinischen Einschätzung setzen wir verschiedene diagnostische Verfahren ein. Diese dienen der vertieften Betrachtung funktioneller Zusammenhänge und ergänzen die klassische schulmedizinische Diagnostik.
Analyse des vegetativen Nervensystems (VNS)
Bioimpedanzanalyse (BIA)
E-Scan Analyse
Global Diagnostic Verfahren
Erweiterte Labor- und Mikrobiomanalytik
Funktionelle Diagnostik
Betrachtung von Regulations- und Anpassungsprozessen des Körpers
Erkennen von funktionellen Störungen, auch ohne eindeutigen Organbefund
Ergänzend zur klassischen schulmedizinischen Diagnostik
Mikrobiom & Labordiagnostik
Eine gezielte Labordiagnostik und die Betrachtung des Mikrobioms können wertvolle Hinweise auf funktionelle Zusammenhänge im Körper geben. Sie ergänzen die allgemeinmedizinische Untersuchung und unterstützen eine differenzierte medizinische Einschätzung.
Labordiagnostik
- Erweiterte Blut- und Laboruntersuchungen bei unklaren Beschwerden
- Analyse von Stoffwechsel-, Entzündungs- und Mangelzuständen
- Ergänzend zur klassischen schulmedizinischen Diagnostik
Mikrobiomanalyse (Darmflora)
- Untersuchung der bakteriellen Zusammensetzung im Darm
- Hinweise auf funktionelle Störungen und Regulationsprozesse
- Zusammenhang zwischen Darm, Immunsystem und Allgemeinbefinden
Vegetatives Nervensystem
Analyse von Stress- und Belastungsreaktionen
Beurteilung des Zusammenspiels von Sympathikus und Parasympathikus
Unterstützung bei stressbedingten oder funktionellen Beschwerden
Ganzheitliche Betrachtung
Einbeziehung von Lebensumständen, Belastungen und Vorerkrankungen
Zusammenhang von körperlichen, vegetativen und funktionellen Beschwerden
Individuelle ärztliche Einschätzung statt schematischer Behandlung
Begleitende therapeutische Ansätze
Unterstützung schulmedizinischer Therapien
Individuell abgestimmte Behandlungsstrategien
Ziel: Stabilisierung und Förderung der körpereigenen Regulation
Beratung & Verlaufskontrolle
Verständliche Aufklärung über Befunde und Zusammenhänge
Begleitung über einen längeren Zeitraum möglich
Anpassung der Therapie je nach Verlauf und Bedarf
Unsere Diagnostik
Präzise Analyse für Ihre ganzheitliche Behandlung
Labor & Diagnostik
Ursachen Forschung, statt nur Werte zu betrachen
BIA Messung
Analsye Ihre Körper-zusammensetzung und Stoffwechselsituation
E-Scan Analyse
Macht energetische Belastungen und Dysbalancen sichtbar
Global Diagnostic
Erfasst funktionelle Zusammenhänge im gesamten Körper
Aktuelles & mehr
Das Neueste für Ihre Gesundheit
Schwermetallbelastung – Symptome erkennen & richtig testen
Chronische Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Muskel- oder Gelenkbeschwerden – viele Symptome wirken unspezifisch. Eine mögliche, oft übersehene Ursache kann eine Belastung durch Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium oder Arsen sein.
Diese Stoffe können sich über Jahre im Körper anreichern – etwa durch Umweltfaktoren, Ernährung, alte Wasserleitungen, Amalgamfüllungen oder Rauchen. Entscheidend ist nicht ein einzelnes Symptom, sondern das Zusammenspiel aus Beschwerden und möglicher Exposition.
Eine gezielte Labordiagnostik (z. B. Blut- oder Urinanalyse) kann helfen, eine Belastung einzuordnen. Die Bewertung erfolgt immer im individuellen Kontext – denn Gesundheit bedeutet, Zusammenhänge zu verstehen statt nur Einzelwerte zu betrachten.
Sie möchten Klarheit gewinnen? Vereinbaren Sie gerne einen Termin zur individuellen Diagnostik.
Immunsystem stärken im Herbst – 10 Schritte für Ihren Start
Ein stabiles Immunsystem entsteht nicht über Nacht – sondern durch tägliche Gewohnheiten. Gerade im Herbst sind Schlaf, Ernährung, Bewegung und Stressregulation entscheidend.
Statt das Immunsystem „zu boosten“, geht es darum, den Körper in seiner natürlichen Funktion zu unterstützen. Ausreichender Schlaf, Tageslicht, eine ballaststoffreiche Ernährung, fermentierte Lebensmittel, moderate Bewegung und bewusste Erholung helfen, die Abwehrkräfte im Gleichgewicht zu halten.
Auch eine gezielte Überprüfung der Mikronährstoff-Versorgung – etwa Vitamin D oder Zink – kann sinnvoll sein, wenn individuelle Risikofaktoren bestehen.
Gesundheit entsteht im Alltag – Schritt für Schritt.
Gerne besprechen wir gemeinsam, welche Maßnahmen zu Ihrem Lebensstil passen.
Vitamin-C-Infusionen – gezielte Unterstützung im Herbst
Wenn Energie und Widerstandskraft nachlassen, kann Vitamin C eine unterstützende Rolle spielen. Es trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei und wirkt als Antioxidans zum Schutz der Zellen.
Über eine Infusion gelangt Vitamin C direkt in die Blutbahn und steht dem Körper ohne Umweg über den Darm zur Verfügung. Das kann in Phasen erhöhter Belastung – etwa bei Infektanfälligkeit, Erschöpfung oder intensiven Stressphasen – sinnvoll sein.
Die Infusion ersetzt keine gesunde Lebensweise, kann jedoch gezielt begleiten, wenn der Bedarf individuell geprüft wurde.
